{"id":61,"date":"2020-07-12T13:39:28","date_gmt":"2020-07-12T11:39:28","guid":{"rendered":"http:\/\/mnmawartosc.skgd.pl\/news\/?p=61"},"modified":"2021-02-05T13:39:52","modified_gmt":"2021-02-05T12:39:52","slug":"rozmowa-z-magdalena-lemanczyk","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mnmawartosc.skgd.pl\/news\/de\/2020\/07\/12\/rozmowa-z-magdalena-lemanczyk\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4ch mit Magdalena Lema\u0144czyk"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Magdalena Lema\u0144czyck, der Mitautorin der Publikation &#8222;Die Deutsche Minderheit in der Woiwodschaft Oppeln als Mehrwert&#8220; sprach Joanna Hassa.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>&#8222;Die Deutsche Minderheit in der Woiwodschaft Oppeln als Mehrwert&#8220; lautet der Titel der Publikationen zu durchgef\u00fchrten soziologischen Forschungen unter Angeh\u00f6rigen der Deutschen Minderheit, deren Mitautorin Ihre Person und Dr. Mariusz Baranowski sind. Worum genau ging es bei den Forschungen und wie wurden sie durchgef\u00fchrt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Studie wurde im Auftrag der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien im Rahmen des Projekts &#8222;Deutsche Minderheit hat Wert&#8220; vorbereitet und durchgef\u00fchrt. Unter Ber\u00fccksichtigung der Projektbedingungen und methodologischer Ans\u00e4tze, verwendeten wir f\u00fcr diese Forschung einen Fragebogen. Die Umfrage wurde im Zeitraum von Juni bis August 2019 ausschlie\u00dflich in der Woiwodschaft Oppeln unter den Mitgliedern ausgew\u00e4hlter lokaler Organisationen (DFK) der SKGD im Oppelner Schlesien durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Untersuchung bezog sich auf die Wahrnehmung der Befragten hinsichtlich sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Aspekte der Funktionsweise der Deutschen Minderheit als Organisation und soziale Gruppe sowie Lebensbedingungen der Gruppe in der polnischen Gesellschaft. Einerseits haben wir gezeigt, was es bedeutet, eine Minderheit zu sein und sich als solche zu f\u00fchlen und andererseits, was es bedeutet, mit einer Minderheit zu leben. Ziel des Projekts und der Forschungsarbeit war auch die M\u00f6glichkeit, die Ergebnisse in der Praxis anzuwenden. Das Hauptziel der Forschung war die Beantwortung der Grundfrage: <em>Ob die deutsche Minderheit in der Woiwodschaft Oppeln in den Augen ihrer Mitglieder einen\u00a0 &#8222;Mehrwert&#8220; darstellt?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere Studie konzentrierte sich auf drei Forschungsproblemen, n\u00e4mlich die aktuelle Funktion der deutschen Minderheit, Fragen der nationalen Identit\u00e4t und die Dimensionen der Wahrnehmung der Minderheit durch ihre Mitglieder als einen Wert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Untersuchung sollte zeigen, was die Vertreter der deutschen Minderheit \u00fcber sich als soziale Gruppe denken. Wie sieht also das Bild der deutschen Minderheit in Augen ihrer Mitglieder aus?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Bild der deutschen Minderheit als eigene Gruppe war eines unserer Forschungsgebiete. In Augen der Befragten gestalte sich dieses im Allgemeinen positiv. Hinter dieser oberfl\u00e4chlichen Aussage verbergen sich jedoch Details, die zu tieferem Nachdenken, zu einem Blick auf die Ph\u00e4nomene aus einer etwas anderen Perspektive und zur Umsetzung notwendiger L\u00f6sungen durch die SKGD in naher Zukunft f\u00fchren. Am sichtbarsten ist das Missverh\u00e4ltnis zwischen den hohen Bewertungen der Bedeutung und Aktivit\u00e4ten der sozial-kulturellen Organisation der Deutschen Minderheit in der Woiwodschaft Oppeln und der durchschnittlichen Bewertung der Position der deutschen Minderheit im Vergleich zu anderen Nichtregierungsorganisationen in der Region. Durchschnittlich ist auch die Bewertung der Meinungen von Befragten \u00fcber das Interesse der breiteren Gesellschaft an kulturellen Initiativen der deutschen Minderheit. Im Allgemeinen ist das Bild der eigenen Gruppe in den Augen der Angeh\u00f6rigen der deutschen Minderheit viel besser als die Meinung dar\u00fcber, wie sie von der Gesellschaft von au\u00dfen wahrgenommen werden. Erw\u00e4hnenswert ist auch die Identit\u00e4tsdimension des Gruppenbilds, die sich aus dieser Studie ergibt, n\u00e4mlich der Einfluss positiver Bewertungen von Aktivit\u00e4ten innerhalb der Strukturen der deutschen Minderheit auf das Gef\u00fchl der deutschen Nationalidentit\u00e4t. Diese Vorteile werden von den Befragten in erster Linie in sozialen Kategorien behandelt, als ein Wert an sich und nicht rein utilitaristisch. Dies ist z. B. die Nutzung der Aktivit\u00e4ten im DFK f\u00fcr zwischenmenschliche Kontakte, Steigerung des Bewusstseins f\u00fcr das deutsche Erbe der Region und Unterst\u00fctzung der deutschen Nationalidentifizierung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Titel verweist auf die Deutsche Minderheit als einen Mehrwert. Auf welcher Grundlage k\u00f6nnen wir feststellen, dass die DM tats\u00e4chlich einen Mehrwert f\u00fcr diese Region darstellt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Begriff &#8222;Mehrwert&#8220; wurde in der Studie haupts\u00e4chlich auf der soziokulturellen und politischen Ebene, nicht im wirtschaftlichen Sinne betrachtet. Sofern den letztgenannten Aspekt Wissenschaftler untersucht haben, wurde das soziale Ausma\u00df in soziologischen Forschungen ausgelassen oder eher nicht ber\u00fccksichtigt. Daher sollte man hervorheben, was auf den ersten Blick sowohl von der breiteren Gesellschaft als auch von den Mitgliedern der deutschen Minderheit selbst nicht wahrgenommen wird (oder ihnen nicht bewusst ist). Es ist n\u00e4mlichTatsache, dass die T\u00e4tigkeit der deutschen Minderheit auf der Grundlage ihres eigenen sozialen und kulturellen Potentials vielschichtig zum Funktionieren der Region Oppeln beitr\u00e4gt. Ein anderer Aspekt, den wir aufgrund der Untersuchungsart nicht ber\u00fccksichtigt haben, w\u00e4re der Versuch einer tiefgr\u00fcndigen Diagnose der messbaren Vorteile, die von deutschen Minderheiteninstitutionen f\u00fcr die Woiwodschaft Oppeln geleistet werden. Dies ist eine Aufgabe f\u00fcr \u00d6konomen, deren Voruntersuchungen best\u00e4tigt haben, dass die deutsche Minderheit als gemeinn\u00fctzige Nichtregierungsorganisation nicht standardisierte Ziele f\u00fcr die Wirtschaft realisiert und somit einen &#8222;Mehrwert&#8220; im Sinne der breit verstandenen Kultur, Bildung und Wirtschaft der Region generiert. Die bisherigen Studien \u00fcber den Einfluss des ethnischen Faktors auf die Entwicklung der Woiwodschaft Oppeln haben auch gezeigt, dass die deutschen Minderheitenorganisationen ein bedeutendes, wenn auch nicht v\u00f6llig ausgesch\u00f6pftes Entwicklungspotenzial der Woiwodschaft darstellen. Deshalb haben wir in unserer Forschung versucht, solche Ausma\u00dfe der Funktionsweise der deutschen Minderheit zu ber\u00fccksichtigen, die sich auf soziale und kulturelle Potentiale beziehen, vor allem im Bereich der Wahrnehmung von Werten, der ethnischen Organisationsaktivit\u00e4t sowie Wahrnehmung ausgew\u00e4hlter Elemente der Umsetzung von Minderheitenrechten, usw. Auf dieser Grundlage wurde eine Fallstudie erstellt, die zeigt, in welchen Bereichen und auf welcher Ebene die deutsche Minderheit in den Augen der Befragten einen Mehrwert darstellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die letzte Studie \u00fcber die Deutsche Minderheit wurde 2010 von Dr. Danuta Berli\u0144ska durchgef\u00fchrt. K\u00f6nnen wir Ihre Forschung mit der von Dr. Berli\u0144ska vergleichen? Welche Unterschiede sehen Sie? Hat sich in den letzten 10 Jahren \u00fcberhaupt etwas ge\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die M\u00f6glichkeiten des direkten Vergleichs sind sehr begrenzt, da die Studie von Dr. Berli\u0144ska auf einer anderen Methodik basierte, die Annahmen und Ziele anders waren und schlie\u00dflich ein anderer Forschungsversuch unternommen wurde. W\u00e4hrend der Vorbereitung unserer Forschung haben wir jedoch bis zum gewissen Grad auf ausgew\u00e4hlte Fragen aus dem Bericht von Dr. Berli\u0144ska zur\u00fcckgegriffen, z. B. Fragen \u00fcber die nationale (und \/ oder regionale) Identit\u00e4t, Muttersprache, Sprache, die zu Hause benutzt wird, Diskriminierungsfragen oder Staatsb\u00fcrgerschaft. Unsere Forschung zeigt vor allem progressive Trends in der nationalen (und \/ oder regionalen) sowie sprachlichen Identit\u00e4t auf, die in der Forschung von Dr. Berli\u0144ska und anderen Forschern vorkommen. Wir fanden zum Beispiel heraus, dass unter den Befragten die schlesische Identit\u00e4t dominiert, gefolgt von der deutschen Identifikation im nationalen Sinne. Der dominierende Prozentsatz der schlesischen Identifizierung entspricht dem dominierenden Prozentsatz der Personen, die den schlesischen Ethnolekt als Muttersprache angeben, f\u00fcr die es gleichzeitig die am h\u00e4ufigsten im Hauskontakt verwendete Sprache ist. Auf der anderen Seite ist Deutsch im Vergleich zu Polnisch die Muttersprache einer kleineren Gruppe von Befragten und wird auch zu Hause seltener verwendet. In dieser Hinsicht weisen die Forschungsergebnisse von Dr. Berli\u0144ska auf \u00c4hnlichkeiten, aber auch auf Unterschiede hin. W\u00e4hrend n\u00e4mlich ein Jahrzehnt zuvor der schlesische Ethnolekt die Muttersprache war und gleichzeitig von der Mehrheit der Befragten zu Hause am h\u00e4ufigsten verwendet wurde, war Deutsch im Vergleich zu Polnisch f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Prozentsatz der Befragten die Muttersprache oder Sprache, die zu Hause verwendet wurde. Dar\u00fcber hinaus wird trotz der Kenntnis der deutschen Sprache von der Mehrheit der Befragten die flie\u00dfende Beherrschung oder gute Sprachkenntnisse von weniger als der H\u00e4lfte der Befragten angegeben. Die Mehrheit der Befragten hat schwache oder passive Deutschkenntnisse angegeben. Auch in dieser Hinsicht ist im Vergleich zur Umfrage von Dr. Berli\u0144ska ein Generationswechsel bemerkbar, da ein Jahrzehnt zuvor die Mehrheit der Befragten flie\u00dfend oder gut Deutsch gesprochen und geschrieben hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gibt es etwas, das Sie bei den Ergebnissen \u00fcberrascht hat?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcberrascht vielleicht nicht, aber es hat vor allem in zwei Bereichen zum Nachdenken gebracht. Einer davon ist die Bewertung des Ansehens der Gruppe. Die Ergebnisse der Untersuchung deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Befragten von den M\u00f6glichkeiten eines tats\u00e4chlichen Einflusses der deutschen Minderheitenorganisationen auf verschiedene Lebensbereiche in der Woiwodschaft Oppeln \u00fcberzeugt ist. Eine detaillierte Analyse der Antworten zeigt jedoch, dass die Bewertung dieses Einflusses in bestimmten T\u00e4tigkeitsbereichen durchschnittlich oder negativ ausf\u00e4llt. Auch hier geht es um Details. Durchschnittliche Einsch\u00e4tzungen der wichtigsten, satzungem\u00e4\u00dfen Aktivit\u00e4ten der deutschen Minderheit, d. h. Einflussm\u00f6glichkeiten in den Bereichen Kultur, Bildung, Regionalpolitik, Gedenkt\u00e4tigkeit, regionale Wirtschaft und Minderheitenmedien, sowie negative Einsch\u00e4tzungen hinsichtlich der Auswirkungen auf Infrastrukturinvestitionen regen zum Nachdenken \u00fcber das gegenseitige Zusammenspiel vom Image und Ansehen der Gruppe innerhalb und au\u00dferhalb der Volksgruppe an. Das hat auch identit\u00e4tsstiftende Konsequenzen &#8211; allgemeiner ausgedr\u00fcckt, kann eine Senkung des Gruppenprestiges zu einem R\u00fcckgang der deutschen Identit\u00e4t oder des Interesses an der deutschen Kultur und Sprache zugunsten z. B. der schlesischen Identifizierung und des schlesischen Ethnolekts f\u00fchren, obwohl dies nicht die Regel sein muss. Der zweite erw\u00e4hnenswerte Bereich, der durch die Forschungsergebnisse best\u00e4tigt wurde, ist das unbewusste kulturelle Potential der deutschen Minderheit in den Meinungen der Befragten, wobei die kulturellen Aktivit\u00e4ten der deutschen Minderheit als Organisation insgesamt positiv bewertet werden. Damit meine ich eine Reihe soziokultureller Kompetenzen, die durch die Zugeh\u00f6rigkeit zu den Strukturen der deutschen Minderheit und die Teilnahme an Projekten geformt bzw. zum Ausdruck gebracht werden, wie z. B. Kenntnisse der deutschen Sprache, F\u00e4higkeit der Arbeit in der Gruppe, Vorbereitung und Durchf\u00fchrung von Projekten, B\u00fchnenpr\u00e4senz (schauspielerische, musikalische), Arbeit f\u00fcr die lokale und regionale Gemeinschaft und schlie\u00dflich eine entwickelte soziale Sensibilit\u00e4t. Dabei handelt es sich um Kompetenzen, die derzeit auf dem Arbeitsmarkt gesucht, aber von den Befragten nicht ber\u00fccksichtigt werden. Es gen\u00fcgt zu sagen, dass viele Mitglieder diese Kompetenzen in ihrem Berufsleben nutzen und h\u00e4ufig eigene Unternehmen in der Region betreiben. Daher bringt das auch f\u00fcr die Woiwodschaft messbare Vorteile mit sich. Es handelt sich jedoch um ein Thema, dass weiterhin einer vertiefter Forschung sowie dynamischer F\u00f6rderung seitens der deutschen Minderheit bedarf.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Magdalena Lema\u0144czyck, der Mitautorin der Publikation &#8222;Die Deutsche Minderheit in der Woiwodschaft Oppeln als Mehrwert&#8220; sprach Joanna Hassa. &#8222;Die Deutsche Minderheit in der Woiwodschaft Oppeln als Mehrwert&#8220; lautet der Titel der Publikationen zu durchgef\u00fchrten soziologischen Forschungen unter Angeh\u00f6rigen der Deutschen Minderheit, deren Mitautorin Ihre Person und Dr. Mariusz Baranowski sind. 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